Sicherheit

Aktuelles

  • Hin­ter­grund­be­richt

    Beleidigungen, anonyme Drohungen per E-Mail bis hin zu körperlichen Attacken: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jobcentern sind solchen Situationen häufig ausgesetzt. Die Jobcenter müssen damit umgehen lernen. Notfallknöpfe und Fluchtwege, der Einsatz von Sicherheitsdiensten bilden dabei nur eine Säule. Besonders wichtig sind auch Maßnahmen der Deeskalation und Prävention.

3 Fra­gen an Uwe Mayer

Uwe Mayer ist Geschäftsführer im Jobcenter Hof Stadt. Die Servicestelle SGB II hat mit ihm schon vor zwei Jahren gesprochen. Heute berichtet er über die Weiterentwicklung des Sicherheitskonzepts seines Jobcenters und den Umgang des Jobcenters mit den besonderen Umständen während der SARS-CoV-2-Pandemie.

Mehr Wohl­fühl­fak­tor, mehr Si­cher­heit

Um die Sicherheit zu erhöhen, geht das Jobcenter Wuppertal einen ungewöhnlichen Weg: 2014 wurde die Eingangszone umgestaltet. Seitdem ist sie hell und offen aufgebaut, jeder Bereich ist gut einsehbar. In dieser positiven Atmosphäre ist für Unzufriedenheit oder gar Gewalt kaum Platz.

Ex­per­ten­ge­spräch: Di­pl.-Psy­cho­lo­ge Jür­gen Schramm

Dipl.-Psychologe Jürgen Schramm bildet betriebliche psychologische Ersthelfende aus. Im Gespräch erklärt er, was psychologische Erstbetreuerinnen und -betreuer im Jobcenter leisten können, und welche Rolle die Führungskräfte dabei spielen sollten.

3 Fra­gen an Uwe Mayer

Um Stress schneller loszuwerden, stärken die Beschäftigten im Jobcenter Hof Stadt ihre psychischen Abwehrkräfte in monatlichen Supervisionen. Geschäftsführer Uwe Mayer spricht über den Wert des Redens und Beschäftigte, die sich gegenseitig unterstützen.