Aktuelles

  • 9. September

    Hin­ter­grund­be­richt

    Beleidigungen, anonyme Drohungen per E-Mail bis hin zu körperlichen Attacken: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jobcentern sind solchen Situationen häufig ausgesetzt. Die Jobcenter müssen damit umgehen lernen. Notfallknöpfe und Fluchtwege, der Einsatz von Sicherheitsdiensten bilden dabei nur eine Säule. Besonders wichtig sind auch Maßnahmen der Deeskalation und Prävention.

  • 8. September

    Mehr Wohl­fühl­fak­tor, mehr Si­cher­heit

    Um die Sicherheit zu erhöhen, geht das Jobcenter Wuppertal einen ungewöhnlichen Weg: 2014 wurde die Eingangszone umgestaltet. Seitdem ist sie hell und offen aufgebaut, jeder Bereich ist gut einsehbar. In dieser positiven Atmosphäre ist für Unzufriedenheit oder gar Gewalt kaum Platz.

  • 7. September

    3 Fra­gen an Uwe Mayer

    Uwe Mayer ist Geschäftsführer im Jobcenter Hof Stadt. Die Servicestelle SGB II hat mit ihm schon vor zwei Jahren gesprochen. Heute berichtet er über die Weiterentwicklung des Sicherheitskonzepts seines Jobcenters und den Umgang des Jobcenters mit den besonderen Umständen während der SARS-CoV-2-Pandemie.

  • 4. August

    Pro­jekt „Sta­bil U25“

    Das Projekt „Stabil U25“ im Landkreis Schwarzwald-Baar richtet sich an junge Menschen bis 25 Jahre und knapp 95 Prozent der Teilnehmenden haben einen Migrations- oder Fluchthintergrund. Die Teilnehmenden werden auf ihrem Weg zum Schulabschluss begleitet und dabei individuell sowie sozial stabilisiert, um ihre Ausbildungschancen zu verbessern.

  • 9. Juli

    TAFF 3.0: Aus­bil­dung in Teil­zeit

    Als Alleinerziehende oder Alleinerziehender eine Ausbildung zu machen, ist so gut wie unmöglich, denn beide Aufgaben sind ein Fulltimejob. Das Jobcenter Ostalbkreis bietet deswegen zusammen mit dem Träger AJO e.V. mit dem Projekt TAFF 3.0 (Teilzeitausbildung für alleinerziehende und pflegende Frauen und Männer) eine Lösung für diese Herausforderung an.

  • 16. September

    Ak­tu­el­le Kenn­zah­len nach § 48a SGB II

    Monatlich veröffentlicht die Servicestelle SGB II die Kennzahlen nach § 48a SGB II. Mit den Kennzahlen können Sie sich einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Jobcenter verschaffen. Aktuell finden Sie hier die Daten vom Berichtsmonat Mai 2020.

  • Die Chan­cen-Ma­ga­zi­ne

    Gut vernetzt und gut beraten: Die Reihe „chancen – Ein Magazin der Netzwerke ABC“ gewährt in Reportagen, Interviews und Berichten tiefe Einblicke in die Arbeit der Jobcenter. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten von gelungenen Projekten und kreativen Ansätzen. Langzeitarbeitslose Menschen erzählen, wie sie sinnvolle Unterstützung erhielten. Und spannende Persönlichkeiten außerhalb der Jobcenter-Welt werfen Seitenblicke auf die für die Netzwerke ABC zentralen Themen.Hier finden Sie die Hefte im Überlick.

  • Förderprojekte

    Zahlreiche Programme unterstützen Jobcenter und ihre Netzwerkpartnern dabei, Menschen in Arbeit zu bringen und ihnen soziale Teilhabe zu ermöglichen. Recherchieren Sie dazu in unserer laufend erweiterten Datenbank.

Kurzmeldungen

Links zu verschiedenen Tools

Themenbezogene Inhalte

  • Netz­wer­ke ABC

    Um Langzeitarbeitslose, die schon lange auf Grundsicherung angewiesen sind, neue Chancen am Arbeitsmarkt zu eröffnen, richten Jobcenter auf Initiative des BMAS bundesweit Netzwerke für Aktivierung, Beratung und Chancen (kurz: Netzwerke ABC) ein.

  • Gute Praxis

    Mit innovativen Ideen und Modellprojekten gehen die Jobcenter neue Wege, um arbeitsuchenden Menschen die Rückkehr ins Erwerbsleben zur ermöglichen. Wir bündeln gute Beispiele aus der Arbeit von Jobcentern für Sie.

  • bil­dungs­markt sgb2

    Weiterbildung aus dem Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende von mehr als 100 Anbietern finden Sie auf der Seite des bildungsmarkt sgb2. Die Plattform richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jobcentern.

  • Die Ser­vice­stel­le SGB II

    Die Servicestelle SGB II ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Angebote der Servicestelle SGB II richten sich an alle Akteure, die an der Umsetzung des SGB II beteiligt sind.