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Ideenkompass Bürgergeld

Grauer Hintergrund mit gelbem Pfeil und der Schrift: Ideenkompass Bürgergeld von der Praxis für die Praxis.

Entlang der fünf zentralen Themen Kulturwandel, Kommunikation, Ganzheitliche Betreuung, Kooperation und Schlichtung sowie Aus- und Weiterbildung sammelt der Ideenkompass ohne Anspruch auf Vollständigkeit gute Beispiele und Praxiswissen zur Umsetzung des Bürgergeld-Gesetzes in den Jobcentern.

Gruß­wort von Hu­ber­tus Heil

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sendet Grüße.

Kontakt an die Redaktion

Schicken Sie uns gerne Ihre Rückfragen und Anregungen zum Ideenkompass Bürgergeld. Wir freuen uns auch über neue Praxisbeispiele und den Austausch mit Ihnen. Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.

Ide­en­kom­pass Bür­ger­geld

Die Broschüre zum Ideenkompass Bürgergeld können Sie sich hier herunterladen und ausdrucken.

Kulturwandel

Die Einführung des Bürgergeldes fördert einen Kulturwandel in den Jobcentern. Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv zu beteiligen und einzubeziehen, kann dieser jedoch nicht gelingen. Die Beiträge zeigen Beispiele für Partizipationsmöglichkeiten und eine gute Teamkultur.

Kul­tur­wan­del: Job­cen­ter Ber­lin Fried­richs­hain-Kreuz­berg

Das Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg gestaltet Kulturwandel aktiv: In Kooperation mit dem CityLab hat das Jobcenter sowohl interne als auch externe Prozesse analysiert.

Bür­ger­geld und Flucht: Job­cen­ter Land­kreis Schwä­bisch Hall rea­giert auf Um­stel­lun­gen

Alexander Blind, Geschäftsführer im Jobcenter Landkreis Schwäbisch Hall, über die Umsetzung des Bürgergeldes und den Zuzug der Geflüchteten aus der Ukraine.

Fort­schritt ge­stal­ten: Pro­jekt­wo­che im Job­cen­ter

Dorothea Court ist Amtsleiterin des Jobcenters Ravensburg. Die Einführung des Bürgergeldes hat sie als Auftakt in ein neues, agiles und motivierendes Fallmanagement genutzt. Wir haben mit ihr über ihre Projektwoche gesprochen.

Team­kul­tur: Ge­mein­sam er­folg­reich

Was macht Teamkultur aus? Von Kommunikation über Fehlerkultur bis hin zu Erfolgen feiern. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt, um im Team erfolgreich zu arbeiten.

Mit der „Tour de Teams“ Mit­ar­bei­ten­de be­tei­li­gen

Daniela Braun, Fachexpertin Qualität, und Astrid Mast, Geschäftsführerin des Jobcenters Esslingen, haben die „Tour de Teams“ ins Leben gerufen. Es ist ein Beteiligungsformat für Mitarbeitende. Wie es funktioniert, erfahren Sie hier.

Mit­re­den, Mit­ge­stal­ten, Mit­wir­ken: Par­ti­zi­pa­ti­ons­work­shops im Job­cen­ter Hamm

Zur Einführung des Bürgergeldes hat das Jobcenter die Leistungsbeziehenden nach ihren Wünschen für gute Beratungspraxis gefragt. Wir haben mit Reinhard Fohrmann, geschäftsführender Vorstand im Kommunalen Jobcenter Hamm, über den Erfolg der Partizipationsworkshops gesprochen.

Kommunikation

Eine bürgerfreundliche Kommunikation ist zentral für die Umsetzung des Bürgergeldes. Denn: Gegenseitiges Verständnis kann der Schlüssel für die erfolgreiche Vermittlung in den Arbeitsmarkt sein. Wir zeigen gute Beispiele.

Kom­mu­ni­ka­ti­on: Job­cen­ter Land­kreis Sta­de

Einfache und barrierearme Kommunikation setzt das Jobcenter Landkreis Stade nicht nur in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation um, sondern auch in der Gestaltung ihrer Gebäude.

Bür­ger­freund­li­che Ver­wal­tungs­spra­che: For­schungs­pro­jekt der Uni­ver­si­tät Kon­stanz im Job­cen­ter Mayen-Ko­blenz

Nicht nur schriftliche, sondern auch gesprochene Sprache muss verständlich sein. Ein Forschungsprojekt der Universität Konstanz, welches derzeit auch im Jobcenter Mayen-Koblenz umgesetzt wird, untersucht die Verwaltungssprache in Behörden-Bürger-Interaktion. Der stellvertretende Geschäftsführer Christoph Kretschmer gibt Einblicke in das Projekt.

Ge­mein­sam im Dia­log: Kun­den­bei­rat im Job­cen­ter Nord­west­meck­len­burg

Bürgernahe Kommunikation wird immer wichtiger. Martin Greiner, Geschäftsführer des Jobcenters Nordwestmecklenburg und Silvia Frank, Bereichsleiterin Markt und Integration haben mit uns über neue Kommunikationsformate gesprochen.

Der ers­te Kon­takt vor Ort: Die Ein­gangs­zo­ne

Anfang des Jahres ist das Jobcenter Stade in ein neues Gebäude gezogen und hat das zum Anlass genommen, die Eingangszone neu zu denken. Geschäftsführerin Dr. Anja Wode und Teamleiterin Olga Kling geben Einblicke in den Prozess.

Nah­ba­re Kom­mu­ni­ka­ti­on im Kiez

Jens Krüger verantwortet seit Januar 2023 als leitender Pressesprecher die Presse- und Marketingarbeit aller zwölf Jobcenter in Berlin. Die Einführung des Bürgergelds nutzt er als Anlass, die Kommunikation bürgerfreundlicher zu gestalten.

Ganzheitliche Betreuung

Leistungsberechtigte Personen können die ganzheitliche Betreuung als neues Angebot wahrnehmen. Was es bei der Umsetzung zu beachten gilt und welche Betreuungsformate sich bisher bewährt haben, zeigen die folgenden Beispiele.

Ganz­heit­li­che Be­treu­ung: Job­cen­ter Hal­le (Saa­le)

Mit einem eigenen Coaching-Angebot begleitet das Jobcenter Halle Menschen auf ihrem individuellen Weg in das Arbeitsleben. Das Video stellt den ganzheitlichen Betreuungsansatz des Jobcenters vor.

Ganz­heit­li­che Be­treu­ung im Job­cen­ter Hal­le (Saa­le)

Das Jobcenter Halle (Saale) testet Coaching seit einigen Jahren. Mit der Einführung von §16k SGB II kann dieses nun stärker ausgebaut werden. Jan Kaltofen, Geschäftsführer des Jobcenters Halle (Saale), gibt Einblicke in den Prozess.

Ganz­heit­li­che Be­treu­ung im Job­cen­ter Frank­furt am Main

Das Jobcenter Frankfurt am Main hat bereits mehrere Formate der ganzheitlichen Betreuung erprobt. Geschäftsführer Uli Dvořák und die stellvertretende Geschäftsführerin Franziska Naundorf-Frerichs zeigen Projekte, die sich bewährt haben.

Ganz­heit­li­che Be­treu­ung im Job­cen­ter Nord­fries­land

Das Jobcenter Nordfriesland arbeitet mit Prinzipien der Sozialraum- und Ressourcenorientierung, die laut Axel Scholz, Geschäftsführer des Jobcenters Nordfriesland, auch im Bereich der ganzheitlichen Betreuung angewendet werden.

Kooperation und Schlichtung

Wie sieht ein Kooperationsplan aus? Wie funktioniert eine Schlichtung? Das Bürgergeld-Gesetz bringt neue Verfahren mit sich. Wir zeigen Ihnen Beispiele für die Umsetzung.

Ko­ope­ra­ti­ons­plan: Job­cen­ter Mann­heim

Ein großer Schritt in Richtung Vertrauen: Der Kooperationsplan ersetzt die Eingliederungsvereinbarung. Das Jobcenter Mannheim berichtet in einem kurzen Video über die Umsetzung des Kooperationsplans.

Per­spek­tiv­wech­sel er­mög­li­chen: Die Schlich­tungs­stel­le im Job­cen­ter Mün­chen

Nicht immer decken sich Wünsche und Erwartungen der Bürgergeldbeziehenden mit denen der Jobcenter. In solch einer Situation hilft eine Schlichtungsstelle. Carolin Hufnagl, stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters München, und Beate Maron, Leiterin der Schlichtungsstelle, blicken mit uns auf ein Jahr Bürgergeld zurück und erzählen von ihren Erfahrungen mit der Schlichtungsstelle.

Wirk­sam kom­mu­ni­zie­ren: Die Schlich­tungs­stel­le im Job­cen­ter Neu­müns­ter

Thorsten Hippe, Geschäftsführer im Jobcenter Neumünster, blickt auf die Einführung des Bürgergeldes zurück und spricht mit uns über neue externe und interne Kommunikationswege seines Jobcenters. Seit dem 17. April 2023 haben dort bürgergeldbeziehende Menschen die Möglichkeit, sich bei Streitpunkten an die Schlichtungsstelle zu wenden.

Der Ko­ope­ra­ti­ons­plan im Job­cen­ter Mann­heim

Der Kooperationsplan setzt auf Zusammenarbeit und Eigenverantwortung. Carl Philipp Schöpe, Geschäftsführer des Jobcenters Mannheim, erklärt wie der Kooperationsplan vor Ort umgesetzt wird und welche Chancen er bietet.

Der Ko­ope­ra­ti­ons­plan im Job­cen­ter Wup­per­tal

Das Jobcenter Wuppertal setzt beim Kooperationsplan auf Nachhaltigkeit. Projektleiterin Sabine Thrien ist für die Umsetzung in allen acht Geschäftsstellen des Jobcenters zuständig. Im Beitrag gibt sie Einblicke in den Prozess.

Die Kraft der Schlich­tung: Dia­log als Schlüs­sel

Das Schlichtungsverfahren ist eine der zentralen Neuerungen des Bürgergeld-Gesetzes. Es greift, wenn Jobcenter und Leistungsberechtigte sich nicht auf einen Kooperationsplan einigen können. Wir haben mit Günter Holzum, stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Wesel, über das Schlichtungsverfahren gesprochen.

5 Tipps für ei­ne er­folg­rei­che Schlich­tung

Das Schlichtungsverfahren ist eine der zentralen Neuerungen des Bürgergeld-Gesetzes. Es greift, wenn Jobcenter und Leistungsberechtigte sich nicht auf einen Kooperationsplan einigen können. In dem Verfahren soll ein gemeinsamer Lösungsvorschlag entwickelt werden. Wir haben fünf Tipps für eine erfolgreiche Schlichtung zusammengestellt.

Aus- und Weiterbildung

Das Weiterbildungsgeld setzt einen starken Anreiz für Aus- und Weiterbildungen. Auch interne Weiterbildungen spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Die Beispiele zeigen bewährte Formate.

Aus- und Wei­ter­bil­dung im Job­cen­ter Hamm

Orientieren, Stabilisieren, Qualifizieren – das Jobcenter Hamm entwickelt gemeinsam mit den Menschen berufliche Perspektiven mit dem Ziel, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­te der Bür­ger­geld­ko­or­di­na­to­rin­nen und -ko­or­di­na­to­ren

Seit der Einführung des Bürgergeldes stellen Bürgergeldkoordinatorinnen und -koordinatoren der Bundesagentur für Arbeit eine zentrale Schnittstelle zwischen Jobcentern, Arbeitsverwaltung und Sozialpartnern dar. Im Interview gewähren Gabriele Buhl und Frank Umberg Einblicke in wesentliche Aufgaben und Zukunftsperspektiven ihrer Arbeit.

Aus- und Wei­ter­bil­dung im Job­cen­ter Ess­lin­gen

Das Jobcenter Esslingen führt jedes Jahr das Austauschformat „Tour de Teams“ durch. Daniela Braun, Fachexpertin für Migration und Integration, erläutert das dazugehörige Schulungskonzept.

Aus- und Wei­ter­bil­dung im Job­cen­ter Berch­tes­ga­de­ner Land

Adelheid May, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), sieht gute Chancen in kürzeren Weiterbildungsformaten. Sie gibt einen Einblick in die Praxis des Jobcenters Berchtesgadener Land.