Vertrauenskultur

Wie stärkt man das Vertrauen zu Leistungsbeziehenden und unter den Mitarbeitenden? In der fünften Ausgabe von „chancen – Ein Magazin der Netzwerke ABC“ präsentieren wir kreative und innovative Ansätze und Persönlichkeiten rund um das Thema Vertrauenskultur.

Hier finden Sie das Magazin Vertrauenskultur als PDF.

Man sieht ein magenta farbenes Cover der Ausgabe Vertrauenskultur auf hellblauen Hintergrund.

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  1. Ver­trau­en setzt an ei­nem wun­den Punkt an, un­se­rer Eh­re

    Vertrauen ist gut, Kontrolle aber nicht besser: Wirtschaftspsychologin Eva Schulte-Austum beschäftigt sich seit Jahren mit Vertrauen. Im Interview erläutert sie, warum mehr Vertrauen auch die Arbeit im Jobcenter verbessert.

  2. Die neue Nä­he auf Di­stanz

    Das Jobcenter Osnabrück führt Beratungsgespräche per Video. Was als Experiment in der Coronazeit begann, wird zum Erfolg. Die Devise lautet: „Einfach mal machen“ – doch es gibt auch ungelöste Fragen.

  3. 3 Fra­gen an An­dré Jo­han­nes

    André Johannes ist Teamleiter im Jobcenter Osnabrück. Die Coronakrise nutzte er für ein Experiment. Statt die Kundenberatung wegen Kontaktbeschränkungen durch die Coronapandemie einzustellen, boten Johannes und sechs weitere Mitarbeitende Videokonferenzen an. Im Interview berichtet er, wie das ablief.

  4. Mensch­lich durch die Kri­se

    Persönlich und pragmatisch – so hat das Jobcenter Rosenheim auf die Corona­herausforderungen reagiert. Geschäftsführer Armin Feuersinger stemmt sich mit 50 Mitarbeitenden gegen die Krise und erlebt prägende Momente.

  5. Ver­trau­en be­ginnt mit dem Er­le­ben

    Markus Launer erforscht, warum viele Deutsche die Digitalisierung mit Gefahr verbinden. Es fehlen Onlinezugänge – und Gelegenheiten für positive Erfahrungen. Das gelte im Jobcenter-Umfeld mehr denn je.

  6. Fall­ma­na­ger im Au­ßen­dienst

    Das Jobcenter Unna lädt Leistungsberechtigte zum „walk & talk“. Die Treffen außerhalb des Hauses sind meist auch Treffen außerhalb von Routinen. Das hilft jungen Leistungsberechtigten und jenen, die intensive Betreuung benötigen.

  7. Ge­spräch im Grü­nen

    In der Coronakrise ist die „Bürofläche“ des Jobcenters Dessau-Roßlau gewachsen. Die Chefin und mehrere Teams verlagern Dienstgespräche in den Park. walk & talk bedeutet ihnen mehr, als einfach nur spazieren zu gehen.

  8. Ret­tungs­an­ker in rau­er See

    Das Jobcenter Bochum und der Träger CJD verschaffen Jugendlichen „Auftrieb“. Der § 16 h im SGB II ermöglicht das Projekt. So wichtig wie das Gesetz ist das Vertrauen zwischen den Partnern – Jobcenter und Träger ziehen an einem Strang.

  9. 3 Fra­gen an An­dre­as Schnie­ber

    Andreas Schnieber ist im Jobcenter Bochum Fallmanager für unter 25-Jährige. Nicht alle jungen Erwachsenen finden zurück in ein reguläres Leben. Im Interview erzählt Andreas Schnieber, wie er persönlich trotz Enttäuschungen immer weitermacht.

  10. Agil durch die Kri­se

    Neue Abläufe, Notfall-Hotlines und kurzfristige Umschulungen: Die Coronazeit bricht im Jobcenter München Routinen auf. In der Krise setzen die Mitarbeitenden auf viel Vertrauen – untereinander und in die Leistungsberechtigten.

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