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Horizonte schaffen – in alle Richtungen

In Kiel arbeitet Ayfer Bayram daran, die Mitarbeitenden verstärkt in Veränderungsprozesse miteinzubeziehen.

Portrait von Ayfer Bayram

Segel setzen – Horizonte schaffen: Das Leitbild des Jobcenters in Kiel passt nicht nur zur geografischen Lage der Stadt an der Ostsee, es spiegelt auch die optimistische und anpackende Haltung wider, mit der Ayfer Bayram ihre Aufgabe angeht. Die stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin Operativ des Jobcenters Kiel kümmert sich mit viel Engagement darum, dass Menschen langfristig Arbeit finden und die Betroffenen diese auch als sinnvoll empfinden. Die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt, das steht bei uns in Kiel schon seit Jahren ganz oben auf unserer Agenda. Und ich kann sagen, dass wir es geschafft haben, hohe Quoten zu erzielen. Wir haben überdurchschnittlich vielen Menschen den langfristigen Wiedereinstieg in das Erwerbsleben ermöglicht, erzählt Bayram.

Kommunikation auf Augenhöhe

Das sei laut Bayram nur möglich, weil sie und ihre Mitarbeitenden schon immer viel Wert darauf legten, auf Augenhöhe mit den Menschen zu kommunizieren: Unser Anspruch ist: Es muss für den einzelnen Menschen passen. Mit der Beratung durch das Jobcenter möchten wir einen Mehrwert schaffen, damit die Menschen erfolgreich ihren Weg gehen, ohne in den Leistungsbezug zurückzufallen.

Seit 2005 ist Ayfer Bayram im Jobcenter der schleswigholsteinischen Landeshauptstadt tätig. Sie war fast zehn Jahre auf verschiedenen Positionen in der Beratung und Verwaltung tätig, bevor sie 2014 die stellvertretende Geschäftsführung und 2022 die Funktion Leiterin Operativ übernahm. Sie ist überzeugt: Die Jobcenter haben immer schon sehr gute Beratungsarbeit geleistet. Schade dabei ist, dass dies in der Öffentlichkeit nicht immer so wahrgenommen wird. Deshalb ist es uns in der Geschäftsführung wichtig, die gute Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen nach innen und nach außen zu tragen.

Der Geist des Bürgergeld-Gesetzes

Nachhaltigkeit und Augenhöhe sind ihr nicht nur gegenüber den Menschen wichtig, die das Jobcenter aufsuchen. Sie möchte, dass die Kolleginnen und Kollegen diese Werte auch gleichermaßen nach innen leben. Den Geist des Bürgergeld-Gesetzes lebt das Jobcenter Kiel laut Bayram bereits seit Jahren: Wichtig ist uns dabei ein jeweils umfassender, auf Beteiligung der Mitarbeitenden basierender Prozess, der für Ideen und Vorschläge ebenso Raum vorsieht wie für Einwände und Ängste. Alles wird notiert und systematisch abgearbeitet – von A wie Augenhöhe bis Z wie Zielvereinbarung. Am Ende sollen die Mitarbeitenden nicht nur Handlungssicherheit erhalten. Es geht auch darum, das Leitbild des Jobcenters Kiel zu leben.