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Aktuelle Informationen
Auf einem Schreibtisch steht eine weiße Tüte, auf der "Lohntüte" geschrieben steht.
Auf einem Schreibtisch steht eine weiße Tüte, auf der "Lohntüte" geschrieben steht.
Liebe Leserinnen und Leser,
das Teilhabechancengesetz feiert bald seinen ersten Geburtstag. Ein guter Zeitpunkt, um erneut einen Blick darauf zu werfen, welche unterschiedlichen Wege die Jobcenter bundesweit gefunden haben, um das neue Regelinstrument § 16i SGB II erfolgreich umzusetzen: Das geschieht zum einen in der neuen Ausgabe von chancen, dem Magazin der Netzwerke ABC – siehe Meldung rechts – und zum anderen in einem neuen Jobcenter-Porträt. Letzteres zeigt vergleichend auf, wie die Jobcenter in Kiel und Münster mit dem neuen Instrument völlig neue Perspektiven für viele Menschen eröffnen.

Auch abseits des Teilhabechancengesetzes geht die Arbeit der Jobcenter weiter. In unserer neuen Reportage nehmen wir Sie mit auf einen 70 Jahre alten Schleppnetzkutter in Wismar, der derzeit von mehreren langzeitarbeitslosen Männern saniert wird. Dabei leben diese nicht nur ihre Liebe fürs Holz aus, sondern erleben eine ganz neue Selbstwirksamkeit.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Servicestelle SGB II
Neue Ausgabe des Magazins chancen
Titelseite des Magazins zum Thema "Wieder im Spiel" mit einer pixeligen Videospielfigur, die auf eine Plattform springt.
„Wieder im Spiel“ lautet der Titel der vierten Ausgabe von chancen, dem Magazin der Netzwerke ABC. Es zeigt, wie Jobcenter-Mitarbeitende das Regelinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ im § 16i SGB II nutzen – und damit die soziale Teilhabe im Land stärken.
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Ideen & Köpfe
Ein Treppenhaus, ausgekleidet mit Glasbausteinen und roten Stufen. Eine Frau geht die Treppe hinauf.
Den Menschen in die Augen gucken
Die Förderung „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II gibt es inzwischen seit gut einem Jahr. Wie gehen Jobcenter bei der Umsetzung vor und welche unterschiedlichen Schwerpunkte setzen sie dabei? Unsere neue Reportage gibt Einblicke in die Arbeit des Jobcenters Kiel (gE) und des Jobcenters Münster (zkT).
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Ein Mann in Blaumann arbeitet am Holzgestell des Schiffes.
Ein Schiff für mehr Selbstbewusstsein
Schweißen, schleifen, zimmern: Leistungsbeziehende restaurieren in Wismar den 70 Jahre alten Schleppnetzkutter „Marlen“. Mit dabei: das Jobcenter Nordwestmecklenburg, ein eigener Förderverein und eine Handvoll Unterstützer.
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Porträtfoto von Katja Seidel
3 Fragen an Katja Seidel
Das Jobcenter Berlin Lichtenberg bietet seit 2017 ein psychosoziales Coaching für Leistungsbeziehende an – und arbeitet dafür mit einer Psychotherapeutin aus dem Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge zusammen. Katja Seidel, Teamleiterin Fallmanagement und stellvertretende Bereichsleiterin, erzählt im Interview von den Vorteilen dieser Kooperation.
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Portrait von Hiltrud Meiwes-Klee. Sie hat kurze graue Haare, trägt eine Brille und lächelt.
3 Fragen an Hiltrud Meiwes-Klee
Suchtkranken kann geholfen werden – aber dafür müssen Arbeitsmarktintegration und externe Therapie- und Beratungsangebote nahtlos ineinandergreifen. Davon ist Hiltrud Meiwes-Klee überzeugt. Im Jobcenter Kreis Paderborn hat sie eine Stabsstelle inne, bei deren Arbeit das Thema Sucht einen Schwerpunkt bildet. Im Interview erklärt sie, welche Rolle Bewusstseinsbildung für ihre Arbeit spielt.
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Service
Innerhalb eines Kreises sind Frauen und Männer grafisch dargestellt.
Rückblick: Veranstaltungen im zweiten Halbjahr
Wie können Jobcenter Mitarbeitende gewinnen und halten? Diese und weitere Fragen diskutierten rund 70 Jobcenter-Geschäftsführungen im Oktober bei der Zukunftswerkstatt „Das Jobcenter: Ein attraktiver Arbeitsort“ in Berlin.

Über 230 Jobcenter-Beschäftigte nahmen außerdem an der zweitägigen Jahreskonferenz der Netzwerke ABC teil. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand das Teilhabechancengesetzes (§ 16i SGB II). Kurze Nachberichte zu beiden Veranstaltungen sind online.
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Zwei Hände: Eine liegt auf einer Tastatur und die andere tippt auf einen Taschenrechner. Dazwischen liegt ein Blatt mit Diagrammen.
Neue Förderprojekte online
Um Menschen wieder in Arbeit zu integrieren und ihnen soziale Teilhabe zu ermöglichen, gibt es viele unterschiedliche Lösungsansätze. Förderprogramme, Initiativen und Projekte auf Landes- und Bundesebene unterstützen deren Umsetzung. Welche Fördermöglichkeiten es für Jobcenter und ihre Netzwerkpartner gibt, können Sie in unserer laufend aktualisierten Förderdatenbank recherchieren.
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Kontakt
Zwei gezeichnete Figuren mit Telefonhörern.
Die Servicestelle SGB II
Die Servicestelle SGB II ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Sie richtet sich an alle Akteure, die an der Umsetzung des SGB II beteiligt sind.

Bitte beachten Sie: In der Servicestelle SGB II wird sich zum 1.12.2019 ein Wechsel vollziehen. 

Servicestelle SGB II
Telefon: 030 / 2 88 83 78 45 (bis 29.11.2019)
030 / 7 00 18 68 28 (ab 1.12.2019)
Mail: servicestelle@sgb2.info
www.sgb2.info
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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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