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Rückblick: Fachtagung Qualitätsarbeit 2018

20. November 2018

Ein Dauerlauf, kein Sprint: Zum dritten Mal in Folge diskutierten in Berlin etwa 145 Teilnehmende bei der Fachtagung Qualitätsarbeit miteinander.

Das Plenum bei der dritten Fachtagung Qualitätsarbeit im SGB II
Quelle: Jörg Carstensen

Wer für Qualität sorgen will, braucht einen langen Atem. Darin waren sich alle einig, die Ende Oktober im Umweltforum in Berlin zur inzwischen dritten Fachtagung Qualitätsarbeit zusammengekommen waren. Staatssekretär Björn Böhning begrüßte die Anwesenden.

Wie können Jobcenter ihre Arbeitsqualität verbessern? Und wie können sie die Mitarbeiterzufriedenheit steigern? Darüber diskutierten Leitungen und Qualitätsverantwortliche der Jobcenter gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und der Bundesagentur für Arbeit. In Workshops und bei den „Stationen guter Praxis“ vertieften die Teilnehmenden diese Aspekte.

Input erhielten sie aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Der Unternehmensberater Ronald de Jonge beleuchtete, wie Jobcenter ihre Qualitätsarbeit verstetigen könnten. Aus neurologischer Perspektive nahm sich Dr. Robin Malloy dem Thema an und unterstrich, wie wichtig eine gemeinsame Haltung im Jobcenter ist, um Führung und Beratung zukunftsfähig zu machen.

Eine ausführliche Dokumentation der Fachtagung wird zeitnah an dieser Stelle und im Extranet zur Verfügung gestellt.

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