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Personalausstattung

1. August 2018

Im Rahmen des jährlichen Verfahrens zur Haushaltsaufstellung nutzen die gemeinsamen Einrichtungen als Methode der Personalbedarfsermittlung das sogenannte Vorgehensmodell.

Verschiedene Menschen arbeiten in Jobcentern. - Im Jobcenter arbeiten verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Quelle: shutterstock/Rawpixel.com

Das Vorgehensmodell stärkt die Verantwortung dezentraler Entscheidungsträger und berücksichtigt die regionalen Unterschiede der Jobcenter. Anstelle eines bundesweiten Betreuungsschlüssels in der Leistungsgewährung werden Bandbreiten im jeweiligen SGB-II-Vergleichstyp definiert. Monatlich (später quartalsweise) werden zu diesem Zweck aktuelle Datenauswertungen für die signifikanten Einflussfaktoren in allen SGB-II-Vergleichstypen veröffentlicht.

Die Jobcenter können anhand der Datenberichte eine Standortbestimmung innerhalb des eigenen SGB-II-Vergleichstyps vornehmen und daraus Handlungsbedarfe ableiten. Diese können z.B. in Maßnahmen zur Organisationsentwicklung, zur Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zur Prozessoptimierung sowie in einem veränderten Kapazitätsplan münden.

In das Vorgehensmodell vom April 2018 wurden die nachfolgenden Erfolgskennzahlen nach § 48a SGB II aufgenommen:
- K1 - Veränderung der Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt
- K2 - Integrationsquote
- K3 - Veränderung des Bestands an Langzeitleistungsbeziehern

Datenberichte zur Standortbestimmung (Juli 2018)

Datenberichte zur Standortbestimmung (alle Vergleichstypen)

Hinweise und Übersicht über durchgeführte Änderungen an der Standortübersicht

Wenn Sie als Jobcenter technische Schwierigkeiten beim Download der Dateien haben, wenden Sie sich gerne an die Servicestelle SGB II. Die Datenberichte früherer Monate finden Sie im Archiv.