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Bürgergeld

Anpassungen am Freibetragsrechner

Für Menschen, die Bürgergeld beziehen und einer Erwerbstätigkeit nachgehen, gibt es Freibeträge. Sie dienen dazu, sicherzustellen, dass Erwerbstätige ein höheres Haushaltseinkommen haben als erwerbslose Personen. Die Freibeträge werden vom erzielten Nettoeinkommen abgezogen und fließen nicht in die Berechnung der Höhe des Bürgergeldes ein. Folglich steigt das Haushaltseinkommen um diesen Betrag.

Ab dem 1. Januar 2024 wird der gesetzliche Mindestlohn erhöht. Damit steigt die Verdienstgrenze im Minijob auf 538 Euro. Der Freibetragsrechner wurde an diese Änderungen angepasst.

Entsprechend der Anhebung der Minijobgrenze von 520 Euro auf 538 Euro steigt auch der Grundfreibetrag für junge Menschen unter 25 Jahren, die zur Schule gehen, studieren, eine Ausbildung oder einen Frewilligendienst machen. Ab dem 1. Januar 2024 können sie bis zu 538 Euro verdienen, ohne dass das Einkommen beim Bürgergeld berücksichtigt wird.