Navigation und Service

Ich lauf vorm Jobcenter nicht weg

20. März 2019

Einmal wöchentlich sucht das Jobcenter Dortmund die Obdachlosen der Stadt dort auf, wo sie sich heimisch fühlen. Mobile Beratung heißt das Angebot − und es trägt Früchte.

Eingangstür zur Drogenberatungsstelle Dortmund
DROBS, die Drogenberatungsstelle für Schwerstabhängige, in der Dortmunder Innenstadt Quelle: Stefan Tuschy

Ein Januarnachmittag in der Dortmunder Innenstadt. Die Einkaufsmeile Westenhellweg ist trotz des frostigen Wetters voller Menschen. Erwachsene mit vollen Taschen, hüpfende Kinder, eine Touristengruppe auf dem Weg zum Fußballmuseum. Mittendrin die anderen, die nicht shoppen oder staunen: zwei Männer an der St. Petri-Kirche, eine ältere Dame im Rollstuhl vor einem Schaufenster, eine junge Frau neben einer Werbetafel. Sie hält einen leeren Pappbecher in der Hand, auf dem das Wort Glücksmomente steht.

Während vielen diese Menschen nicht besonders auffallen, erblickt Jenny Vesper hier ihre Kundinnen und Kunden, viele kennt sie mit Namen. Vesper hat von Amts wegen mit den Menschen zu tun, die in Dortmund keine feste Bleibe haben. Sie hilft ihnen dabei, Arbeit zu finden. Auf ihrem Nachhauseweg schenkt sie dem einen oder der anderen einen freundlichen Gruß, fragt manchmal nach, wie es läuft.

Jenny Vesper im Gespräch mit Daniel Skora
Jenny Vesper berät den Wohnungslosen Daniel Skora. Quelle: Stefan Tuschy

Ich erlebe hier jeden Tag die Welt

Jenny Vesper ist eine resolute Frau mit blonden Haaren und einer hellen, warmen Stimme. Ihr Dienstsitz befindet sich knapp außerhalb des Innenstadtringes. Sozialamt und Jobcenter teilen sich hier ein dunkelrotes Kastengebäude, das kein Orkan so leicht umblasen würde. Im Jobcenter finden Dortmunds Obdachlose viermal wöchentlich von 8 bis 11 Uhr ein offenes Ohr und Hilfe für ihre Anliegen – ganz ohne Terminvergabe. So soll ihnen die Kontaktaufnahme mit dem Jobcenter erleichtert werden.
Vesper hat Soziale Arbeit studiert, war viele Jahre in der Straffälligenhilfe und in der Suchtberatung tätig. Sie sagt: „Ich hab den tollsten Job im Jobcenter und die tollsten Kunden. Ich erlebe hier jeden Tag die Welt.“

Die Welt der Obdachlosen erscheint Außenstehenden oft homogen: in sich gekehrte Männer und Frauen, die Einkaufswagen mit Habseligkeiten durch Fußgängerzonen schieben. Jenny Vesper schüttelt den Kopf: „Das sind ganz unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten.“ Da gibt es Drogen- oder Alkoholabhängige; Menschen, die zeitlebens bei den Eltern wohnten; es gibt Punks, Migranten und Aussteiger. Obdachlose können das letzte Hemd füreinander geben oder sich wegen ein paar Cents an die Gurgel gehen. Und längst nicht alle stammen aus der Gegend. Vesper berichtet von einem Mann aus Saarbrücken, der ohne Fahrkarte im ICE durch Deutschland fuhr, in Dortmund aus dem Zug geschmissen wurde und seitdem hier lebt. Wenn man keine Wohnung aufgeben muss, ist es leichter, die Ortschaft zu wechseln.

Vier Aktenordner stehen auf einem Schrank, daneben eine Topfpflanze.
Stillleben mit Aktenordnern im Jobcenter Quelle: Stefan Tuschy

Klartext und Vertrauen

Als Grundlage für die Zusammenarbeit und für noch den kleinsten Integrationserfolg dient Jenny Vesper ihr ganz persönlicher Zweiklang aus Vertrauen und Offenheit. „Ich rede Klartext mit den Leuten, und es hat sich auch schon rumgesprochen, dass man mit mir Klartext reden kann.“ Die 40-Jährige stigmatisiert nicht, und sie benutzt eine dem jeweiligen Gegenüber zugewandte und vertraute Sprache: „Sie sind neu bei uns. Was hat Sie denn hierher verschlagen?“ Bei Rückschlägen, wenn zum Beispiel mal wieder eine Therapie abgebrochen wurde, bittet sie die Betroffenen, sie einfach anzurufen. „Haltet mich auf dem laufenden, dann kann ich reagieren. Ihr müsst mir nichts beweisen.“

Auch Vespers Kollege und Sparringspartner Christian Kürpick aus der Leistungsabteilung erlebt ein anderes Näheverhältnis im Kontakt mit obdachlosen Menschen: „Bei jungen Kunden oder auch denen mit Suchtproblematik ist es oft so, dass die einen mit ,Du‘ ansprechen“, sagt Kürpick. „Das tue ich dann umgekehrt auch, weil sie sich damit wohler fühlen. Wenn ich da mit ,Sie‘ antworte, wirkt das schnell einschüchternd.“


Kürpick hat hellwache Augen und einen festen Händedruck. Er stammt aus Unna, absolvierte seine Ausbildung bei der Agentur für Arbeit und ist im Jobcenter seit 2015 in der Leistungsgewährung für die Kundengruppe zuständig. „Jeder, der einen Neuantrag stellt, muss auch zur Arbeitsvermittlung“, erklärt der 28-Jährige. „Und da mach ich dann keinen Termin für übernächste Woche, nein, da gehen wir sofort über den Flur, fragen Frau Vesper, ob sie gerade Zeit hat.“ Die Zielgruppe wird buchstäblich an die Hand genommen und 1:1 betreut − oft ist das essenziell für einen Integrationserfolg.

Porträtfoto von Christian Kürpick
Christian Kürpick wickelt den Leistungsbezug der Obdachlosen ab. Quelle: Stefan Tuschy

Von der Ersthilfe bis zur Weiterbewilligung

Die Schwierigkeit für obdachlose Menschen besteht meist darin, aus der Wohnungslosigkeit direkt in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu gelangen. Manche suchen gar keine feste Wohnung, möchten aber gern Stellenangebote erhalten und sich um Jobs bewerben. Vesper erinnert sich an einen speziellen Fall: eine Frau, aus der Prostitution kommend, schwer drogenabhängig, die mehrere Entgiftungen und Therapien hinter sich hatte. Dann eine stabile Phase; der Wunsch, im Tierheim zu arbeiten − durch eine Arbeitsgelegenheit (AGH) ermöglicht. Das klappte und führte zu einer längeren positiven Erfahrung. Erfahrungen, die sich im besten Fall addieren und irgendwann in einen festen Job münden.

Jenny Vesper bietet den obdachlosen Menschen die ganze Palette an Arbeitsmöglichkeiten an, wie sie dem sonstigen Kundenkreis auch zur Verfügung steht. Jedoch sind die AGHs meist das Mittel der Wahl, schließlich geht es zunächst einmal um Aktivierung, Stabilisierung und Schaffung einer Tagesstruktur. Normalerweise greifen die sechs Jobcenterstandorte in Dortmund auf verschiedene Arbeitsgelegenheiten in ihrem Bezirk zurück. Diese Vorgabe gilt nicht für Vesper: „Ich hab das große Glück, dass ich auf alle aktuell vorliegenden Arbeitsgelegenheiten an jedem Standort zugreifen darf. Deshalb kann ich von heute auf morgen jeder Person etwas anbieten.“

Mit einer Arbeitsaufnahme findet für die Obdachlosen der automatische Wechsel in die Steuerklasse VI statt. „Das ist etwas, was sehr hinderlich ist für meine Arbeit“, bedauert Vesper. „Die Steuerklasse ist sehr ungünstig für die Leute. Sie beklagen sich, dass ihnen da immense Abzüge gemacht werden. Das demotiviert und entmutigt sie total. Nur können wir als Jobcenter das leider nicht beeinflussen.“

Kornelia Bigge, Jenny Vesper und Christian Kürpick sitzen an einem Tisch.
Das Jobcenter-Trio managt derzeit etwa 400 Fälle. Quelle: Stefan Tuschy

Auf der Habenseite stehen die Fälle, in denen Menschen dauerhaft von der Straße wegkommen. Christian Kürpick: „Wir helfen den Leuten bei der Anmietung. Wir sichern ihnen die Wohnung zu, händigen Anträge aus − Kaution, Ausstattung, Renovierung −, das sind durchaus 15 bis 20 Fälle im Monat, wo wir es schaffen, dass ein Kunde oder eine Kundin einen Mietvertrag unterschreibt.“ Dies ist aber oft nicht der erste Schritt ins geregelte Leben. „Zunächst versuchen wir, dass die Menschen in den Leistungsbezug kommen. Ausweis, Geld zum Leben, Krankenversicherung. Dann alle drei Monate die Weiterbewilligung.“

Die beiden Fachkräfte werden in ihrer Arbeit administrativ unterstützt von Kornelia Bigge, Fachassistentin in der Leistungsabteilung. Gemeinsam managt das Trio derzeit mehr als 400 Schicksale. Froh sind die drei über die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen sozialen Trägern, regelmäßig kommunizieren sie mit den Sucht-, Prostituierten- und Wohnungslosenberatungsstellen, der Diakonie, der Methadon-Ambulanz. Halbjährlich erfolgt eine Entlassungsvorbereitung der Justizvollzugsanstalt Dortmund, bei der Jenny Vesper mitwirkt. Häftlinge, die vor der Wohnungslosigkeit stehen und mit denen der mögliche berufliche Anschluss besprochen werden soll, erhalten von ihr eine Erstberatung.

Mobile Beratung: Aktiv auf die Obdachlosen zugehen

Von der guten Kooperation, der Transparenz und der Niedrigschwelligkeit des Angebots können die obdachlosen Menschen nur profitieren, wenn sie das Jobcenter aufsuchen. Das ist aber für viele dieser Menschen nicht selbstverständlich. Manche scheuen den Gang in die Behörde. „Das hat mit der psychischen Stabilität zu tun“, weiß Vesper. „Diese Leute haben Probleme, eine längere Zeit in einer Wartezone zu sitzen oder einen Termin im Kopf zu behalten. Das ist alles viel zu kompliziert für sie. Aber ohne uns würde eine weitere Verelendung eintreten.“ Aus diesem Grund wurde 2017 im Jobcenter das Konzept der Mobilen Beratung entwickelt. „Wir dachten uns, warum nicht einfach auf die Leute zugehen“, erinnert sich Vesper. „Wir begannen, die sozialen Träger in der Stadt zu kontaktieren, die fanden die Idee gut, also haben wir uns einfach zu ihnen in die Beratungsstellen gesetzt.“ Ohne vorherigen Runden Tisch oder Beschlussvorlagen.

Die Mobile Beratung zeigte sofort gute Effekte bei den Menschen, die man damit erreichen wollte. In der Folgezeit gab es einen spürbaren Zuwachs an Leistungsfällen. „Das hat sich damals wie ein Lauffeuer verbreitet, dass man da einfach hingehen kann und dass wir gar nicht die schlimmen Leute vom Amt sind“, resümiert Vesper und freut sich immer noch über die gute Idee. Die Betroffenen trauten sich nach und nach auch die Behörde selbst aufzusuchen. Aktuell fahren sie und Kollege Kürpick jeden Mittwochvormittag in die Stadt und beraten im Wechsel an drei Stellen: in der Diakonie-Beratungsstelle für Wohnungslose, in der Wohnungsloseninitiative „Gasthaus“ und in der Drogenberatungsstelle DROBS. An allen drei Orten hat man sich längst an die Besuche gewöhnt, manche obdachlose Menschen freuen sich sogar auf die Sprechstunde.

Christian Kürpick und Jenny Vesper auf der Rolltreppe eines U-Bahnhofs
Kürpick und Vesper auf dem Weg zur Mobilen Beratung. Quelle: Stefan Tuschy

DROBS, die Drogenberatungsstelle für Schwerstabhängige, liegt nur zwei U-Bahn-Stationen vom Jobcenter entfernt. Im Inneren dominiert ein Gemeinschaftsraum, der sich Café Flash nennt: Teeküche, Computerplatz, Leseecke, Tischfußball. Etwa zehn Männer und zwei Frauen frühstücken für jeweils einen Euro, plaudern oder spielen Karten. Jenny Vesper und Christian Kürpick haben ihre Winterjacken ausgezogen, sich ins benachbarte Bürozimmer gesetzt und die Laptops aufgeklappt.

Zunächst jedoch schaut DROBS-Chef Wolfram Schulte vorbei. Auf die Frage, worin er den Sinn in der Mobilen Beratung sehe, sagt der 56-jährige Sozialarbeiter: „Die Menschen hier haben oft nicht nur ein Drogenproblem, sondern auch psychische Störungen, und kriegen deshalb die für uns oft banalen Sachen, wie eben mal zum Amt zu gehen, nicht hin. Deshalb ist es klasse, dass das Jobcenter hier selbst auftritt. Unsere Klienten kriegen dadurch ein anderes Bild vom Jobcenter, das sind plötzlich nicht mehr die Leistungskürzer, sondern die Leistungsbringer. Ich glaube, dass das langfristig was am Bild vom Jobcenter ändert.“

Porträtfoto von Wolfram Schulte
DROBS-Chef Wolfram Schulte findet die Mobile Beratung klasse. Quelle: Stefan Tuschy

Kleinschrittig und mit Empathie helfen

Inzwischen hat sich der erste Besucher auf den freien Platz vor Jenny Vesper gesetzt, ein freundliches „Tach!“ wechselt die Seiten. Daniel Skora ist nicht zum ersten Mal hier. Jenny Vesper erkundigt sich bei dem suchtkranken Mann mit Schizophrenie-Diagnose nach dem aktuellen Gesundheitszustand und verabredet einen Termin beim Gesundheitsamt. Das sei die Grundbedingung für alle weiteren Schritte, trichtert sie dem 34-Jährigen mehrmals ein. Der junge Mann nickt und löffelt Joghurt aus einem Glas. Vor Monaten hatte er das Jobcenter übers Ohr gehauen und muss nun 140 Euro zurückzahlen. Er trägt die Nachricht mit Fassung. Der gebürtige Iserlohner ist seit 19 Jahren drogenabhängig, hat mehrere Haftstrafen verbüßt, vor zehn Monaten kam er nach Dortmund. Was hat er heute noch vor? „Ich hab zwei Tage geschnorrt, war die ganze Zeit unterwegs“, berichtet Skora freimütig. „Ich geh jetzt in die Unterkunft duschen, und dann leg ich mich ins Bett.“ Sagt’s, und marschiert aus dem Zimmer. Im Gehen blickt er zurück und ruft: „Ich lauf vorm Jobcenter nicht weg, ich stell mich!“ 

Wie schaffen es Vesper und Kürpick, sich von solchen Schicksalen abzugrenzen, am Leid der Menschen nicht zu verzweifeln? Jenny Vesper überlegt eine Weile. „Ich versuche zwar, den Feierabend auch Feierabend sein zu lassen, aber ich nehme Einzelfälle schon mit nach Hause“, sagt sie. „Ich versuche dann, mich mit Kollegen auszutauschen, denke auch, dass eine Supervision manchmal vielleicht nicht schlecht wäre.“ In der Freizeit hört sie zum Ausgleich Jazz, das Fußballherz der Dortmunderin schlägt für den fernen FC Porto. − „Man kann nicht die Tür zumachen und dann ist man das alles los“, ergänzt Christian Kürpick, der mit seiner Familie und seinen zwei Hunden gern per Wohnwagen in den Süden reist. „Man wäre hier wohl auch am falschen Arbeitsplatz, wenn einen das alles völlig kalt ließe.“

Porträtfoto von Christian Stenzel
Christian Stenzel hat endlich eine Wohnung gefunden. Quelle: Stefan Tuschy

Was vor allem hilft, sind Erfolgserlebnisse, leuchtende Augen, dankbare Gesichter. Wie das von Christian Stenzel, dem zweiten Besucher am heutigen Tag. Der selbsternannte Ex-Junkie hat nach Jahren der Obdachlosigkeit soeben die Schlüssel zu seiner ersten Wohnung in die Hand bekommen. „Ich hab eine jahrelange Drogenkarriere hinter mir. Dann bin ich zu Frau Vesper gegangen und hab gesagt, dass ich gern was arbeiten würde. Damit ich eine Struktur bekomme in meinen Tag.“ Anders als bislang nahm Jenny Vesper den Umstand der Drogenabhängigkeit in die Unterlagen auf. Monatelang hatte es von den Vermietern Absagen gehagelt, jetzt aber wartet ein eigenes Zuhause, zusätzlich ist eine Arbeitsgelegenheit bei der Straßenreinigung vereinbart. „Das neue Jahr fängt gut für mich an“, strahlt der gebürtige Dortmunder. Wie er das Gespräch mit Frau Vesper empfunden habe? Stenzel lacht: „Flockig, locker, offen − fertig!“

Ich lauf vorm Jobcenter nicht weg

  • Gruppenfoto von Kornelia Bigge, Christian Kürpick und Jenny Vesper

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Kornelia Bigge, Christian Kürpick und Jenny Vesper betreuen im Dortmunder Jobcenter Obdachlose. Quelle: Stefan Tuschy
  • Eingangsbereich des Jobcenters mit drei Stühlen und einer gelben Wand

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Dortmunds Wohnungslose können ohne Termin viermal wöchentlich ihre Anliegen vortragen. Quelle: Stefan Tuschy
  • Porträtfoto von Kornelia Bigge

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Kornelia Bigge, Fachassistentin Leistung im Dortmunder Jobcenter. Quelle: Stefan Tuschy
  • Kornelia Bigge, Jenny Vesper und Christian Kürpick sitzen an einem Tisch.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Das Jobcenter-Trio managt derzeit etwa 400 Fälle. Quelle: Stefan Tuschy
  • Vier Aktenordner stehen auf einem Schrank, daneben eine Topfpflanze.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Stillleben mit Aktenordnern im Jobcenter Quelle: Stefan Tuschy
  • Porträtfoto von Christian Kürpick

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Christian Kürpick wickelt den Leistungsbezug der Obdachlosen ab. Quelle: Stefan Tuschy
  • Nahaufnahme eines Schrankschlüssels

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Den Obdachlosen bleiben Leistungen nun nicht länger verschlossen. Quelle: Stefan Tuschy
  • Christian Kürpick und Jenny Vesper auf der Rolltreppe eines U-Bahnhofs

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Kürpick und Vesper auf dem Weg zur Mobilen Beratung. Quelle: Stefan Tuschy
  • Eingangstür zur Drogenberatungsstelle Dortmund

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    DROBS, die Drogenberatungsstelle für Schwerstabhängige, in der Dortmunder Innenstadt Quelle: Stefan Tuschy
  • Porträtfoto von Wolfram Schulte

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    DROBS-Chef Wolfram Schulte findet die Mobile Beratung klasse. Quelle: Stefan Tuschy
  • Porträtfoto von Christian Stenzel

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Christian Stenzel hat endlich eine Wohnung gefunden. Quelle: Stefan Tuschy
  • Im Café Flash gibt es eine große Theke; an den Tischen sitzen Gäste.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Das Café Flash in der Drogenberatungsstelle DROBS. Quelle: Stefan Tuschy
  • An einer Wand hängen verschiedene Infozettel.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Die Drogenberatungsstelle informiert über die Jobcenterbesuche. Quelle: Stefan Tuschy
  • Kürpick und Vesper sitzen an einem Tisch.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Kürpick und Vesper erwarten ihre Kundinnen und Kunden Quelle: Stefan Tuschy
  • Christian Kürpick im Gespräch mit einem Kunden.

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Christian Kürpick: Man wäre hier wohl am falschen Arbeitsplatz, wenn einen das alles völlig kalt ließe. Quelle: Stefan Tuschy
  • Porträtfoto von Jenny Vesper

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Arbeitsvermittlerin Jenny Vesper: Ich hab die tollsten Kunden im Jobcenter. Quelle: Stefan Tuschy
  • Jenny Vesper im Gespräch mit Daniel Skora

    Jobcenter Dortmund: Mobile Beratung

    Jenny Vesper berät den Wohnungslosen Daniel Skora. Quelle: Stefan Tuschy