Aus der Praxis

Blicken Sie mit uns direkt in die Arbeitswelt: Jobcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sehr unterschiedliche Bezüge zum Thema Behinderung haben, geben Antworten auf praktische Fragen und teilen ihren Erfahrungsschatz. Durch mehrere Steckbriefe erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie verschiedene Modellprojekte ausgestaltet sind.

Aktuelles

3 Fra­gen an
Hel­mut Weiss-Erb

Der Bundesvorsitzende der Schwerbehindertenvertretungen in den gemeinsamen Einrichtungen und Jobcenter-Vertrauensperson im Regionalverband Saarbrücken setzt sich für Barrierefreiheit ein.

3 Fra­gen an
Fritz Strö­ßin­ger

Der Teamleiter Arbeitgeberservice vom kommunalen Jobcenter Neue Wege Kreis Bergstraße erläutert Besonderheiten bei der Beratung von Menschen mit Behinderungen.

3 Fra­gen an
Mar­ti­na Grie­se

Die Diplom-Verwaltungswirtin betreut ein Projekt zur Beratung von Menschen mit Behinderungen im Jobcenter Köln, das zu den größten in Deutschland zählt.

Job­cen­ter Dort­mund

Das Modellprojekt "ISPA – Inklusion in Sport und Arbeit im Wirtschaftsraum Dortmund" wurde vom Jobcenter Dortmund, der Agentur für Arbeit Dortmund und der Grone Bildungszentren NRW gGmbH gemeinsam konzipiert. Über den Sport sollen die Chancen einer beruflichen Integration von schwerbehinderten Langzeitarbeitslosen sowie von Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht sind, gestärkt werden.

Neue We­ge Kreis Berg­stra­ße – Kom­mu­na­les Job­cen­ter

Im Jahr 2012 wurde im Jobcenter Kreis Bergstraße festgestellt, dass etwa 25% der Neuantragsteller wegen gesundheitlicher Einschränkungen nicht an den dort stattfindenden "Work-First-Projekten" im Rahmen der Einstiegsoffensive teilnehmen konnten. Daraufhin plante das kommunale Jobcenter ein gesundheitsförderndes Projekt, welches sich zum Ziel setzte, Neuanantragsteller, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen vorerst nicht vermittelbar waren, gesondert zu fördern.

Lohnt sich für Unternehmen: Schwerbehinderte einstellen

Das Jobcenter Hagen informiert Firmen über die Vorteile, die sich aus der Einstellung schwerbehinderter Menschen ergeben. Mit Erfolg, wie die Vermittlung des gehörlosen Schweißers Boubkar Nuna zeigt.