Deutschlandkarte der Netzwerke ABC

Kreativ und vielfältig gestalten Jobcenter in ganz Deutschland ihre Netzwerke ABC. In unserer Deutschlandkarte finden Sie Steckbriefe zu zahlreichen dieser Netzwerke. Darin erfahren Sie, welche unterschiedlichen Wege die Jobcenter – je nach regionalen Gegebenheiten und Kooperationspartnern – in der Betreuung von langzeitarbeitslosen Menschen gehen.

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  1. Job­cen­ter Ha­meln-Pyr­mont

    Eine besondere Form des Kundenservices und der Öffentlichkeitsarbeit wählt das Netzwerk ABC des Jobcenters Hameln-Pyrmont. Durch die Medienpartnerschaft mit dem örtlichen Radiosender „radio aktiv“ werden den Hörerinnen und Hörern in der gleichnamigen Rubrik „Arbeitsperspektiven“ aufgezeigt.

  2. Job­cen­ter Frank­furt am Main

    Wer wohnsitzlos ist und keine feste Bleibe hat, ist fast immer auch länger ohne Arbeit. Im Rahmen der Initiative Netzwerke ABC sorgt das Jobcenter Frankfurt dafür, dass Wohnsitzlose wieder ein festes Dach über dem Kopf bekommen und den schwierigen Weg zurück in die Gesellschaft und Arbeitswelt finden.

  3. Job­cen­ter Ber­lin-Neu­kölln

    Das Netzwerk ABC im Jobcenter Berlin Neukölln betreut langzeitarbeitslose ausländische Kundinnen und Kunden, die mit teilweise gravierenden Integrationshemmnissen zu kämpfen haben. Beim Start des Netzwerks im Jahr 2016 lautete das ursprüngliche Ziel, binnen drei Jahren rund 300 Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

  4. In­te­gra­ti­onscen­ter für Ar­beit Gel­sen­kir­chen - das Job­cen­ter

    Im Jobcenter Gelsenkirchen wurde am 01.01.2016 ein Projektteam „ABCaktiv“ etabliert, in das unter anderem Elemente aus der Idee der Netzwerke ABC übernommen worden sind. Hierzu gehören insbesondere auch die gesundheitsfördernden und sozialintegrativen Module aus dem im Jahr 2015 beendeten Bundesprogramm Perspektive 50plus („Best Ager“).

  5. Job­cen­ter Mayen-Ko­blenz

    Bereits seit 2006 wird im heutigen Jobcenter Mayen-Koblenz Netzwerkarbeit betrieben. Christoph Kretschmer hat die Aufbauarbeit von Anfang an verantwortlich mitbegleitet. Im Interview lässt er uns an seinem Erfahrungsschatz teilhaben und gibt handfeste Empfehlungen für professionelles ABC-Netzwerken.

  6. Job­cen­ter Land­kreis Neu­stadt a. d. Aisch

    Dass sich eine intensive Betreuung nicht nur für Kundinnen und Kunden, sondern auch für die Arbeitgeber auszahlen kann, zeigt die Arbeit des Netzwerks ABC im Jobcenter im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Dort werden assistierte Vorstellungsgespräche durchgeführt, bei denen die Arbeitgeber vor Ort überzeugt werden, den Kundinnen und Kunden eine Chance zu geben.

  7. Job­cen­ter Schwalm-Eder

    Das Netzwerk ABC im Jobcenter Schwalm-Eder hat sich seine Arbeit im Rahmen der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifizieren lassen.

  8. Job­cen­ter Lü­beck

    Das Netzwerk ABCplus im Jobcenter Lübeck hat einen innovativen Weg bei der internen Organisation gewählt. Entsprechend den Zielgruppen haben sich innerhalb des Netzwerks drei Kompetenzteams in den Bereichen Gesundheit, Qualifizierung und Arbeitgeber gebildet.

  9. Job­cen­ter Dessau-Roß­lau

    Im Netzwerk ABC bündelt das Jobcenter Dessau-Roßlau seine Kräfte, um besonders die Zielgruppe der 25- bis 34-Jährigen passgenauer und intensiver zu betreuen. Insgesamt arbeiten 15 Personen im ABC-Team.

  10. Job­cen­ter Vogt­land

    Das Netzwerk ABC im Jobcenter Vogtland genießt sowohl intern als auch gegenüber externen Netzwerkpartnern hohe Akzeptanz. Entsprechend können die Integrationsfachkräfte des Netzwerks ABC jederzeit und nach Bedarf auf regionale Expertinnen und Experten zurückgreifen, deren Unterstützung für eine Integration in den Arbeitsmarkt benötigt wird.

  11. Job­cen­ter Dres­den

    Das Netzwerk ABC im Jobcenter Dresden beschäftigt sich sehr stark mit der Gesundheitsförderung seiner Kundinnen und Kunden.

  12. Job­cen­ter Rem­scheid

    Immer dicht dran an den Kundinnen und Kunden und an den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern – dieser Ansatz hat sich beim Jobcenter Remscheid bewährt.

  13. Job­cen­ter Bott­rop

    Das Netzwerk ABC des Jobcenters Bottrop ist Partner des Modellprojekts Arbeits- und Gesundheitsförderung, das gemeinsam vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) organisiert wird.

  14. Job­cen­ter Duis­burg

    Oliver Vrabec ist zuständiger Bereichsleiter für das Netzwerk für Aktivierung, Beratung und Chancen (Netzwerk ABC) im Jobcenter Duisburg, dessen Konzept er federführend entwickelt und mitgestaltet hat. Vernetzung ist für ihn im Kontext der Arbeitsvermittlung schon immer eine der wertvollsten Ressourcen.

  15. Job­cen­ter Bonn

    Dass eine Lücke im Lebenslauf in der Regel andere Gründe als fehlende Motivation hat, dafür möchte das Jobcenter Bonn die Öffentlichkeit mit einer Informationskampagne sensibilisieren.

  16. Job­cen­ter Ar­beit­plus Bie­le­feld

    Das Netzwerk ABC des Jobcenters Arbeitplus Bielefeld fördert in erster Linie die Verbesserung und Stärkung der gesundheitlichen Situation als Grundlage für die Beschäftigungsfähigkeit seiner Kundinnen und Kunden.

  17. Job­cen­ter Rhein-Berg

    Das Netzwerk ABC des Jobcenters Rhein-Berg ist vor allem in koordinierender Rolle aktiv. Hier werden keine eigenen Kundinnen und Kunden betreut, sondern die operativen Teams mit Leistungen unterstützt und entlastet.

  18. Job­cen­ter Mün­chen

    Das Netzwerk ABC des Jobcenters München verfolgt einen Ansatz, bei dem Langzeitarbeitslose direkt in sogenannte Midijobs vermittelt werden sollen

  19. Job­cen­ter Nürn­berg Stadt

    Die Umsetzung der Netzwerke ABC im Jobcenter Nürnberg-Stadt bündelt sich im sogenannten Zentrum für Intensivcoaching (ZfI). Dieses ist wiederum Teil des Aktivierungszentrums, in dem alle umgesetzten Projekte an einem Standort für unterschiedliche Zielgruppen koordiniert werden.

  20. Job­cen­ter Dach­au

    Der Fokus des Netzwerks ABC des Jobcenters Dachau richtet sich auf die Vermittlung von Menschen mit Migrationshintergrund. Der Anteil an Langzeitarbeitslosen mit Migrationshintergrund liegt hier bei knapp 50 Prozent, Tendenz steigend.

  21. Job­cen­ter Re­gi­on Han­no­ver

    Im Rahmen der Netzwerke für Aktivierung, Beratung und Chancen soll eine optimierte Betreuung von langzeitleistungsbeziehenden und langzeitarbeitslosen Menschen erreicht werden. Vom Jobcenter Region Hannover werden gemeinsam mit den Weiterbildungsträgern TERTIA und Diakovere Annastift die beiden Maßnahmen „Familien-Coaching-Center“ und „FIT AG – Förderung, Integration und Training zum Arbeitgeber“ durchgeführt.

  22. Job­cen­ter Es­sen

    Sabine Kupferschmidt ist Bereichsleiterin im JobCenter Essen-West. Das Thema Gesundheitsförderung ist einer der zentralen Bausteine in Essen, um auch von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen zurück in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Die Servicestelle SGB II hat mit Sabine Kupferschmidt gesprochen.

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