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Ausgewertet: Projekte des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP)

30. Oktober 2017

Der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) unterstützt die soziale Eingliederung von armutsgefährdeten Personen. Er soll Ratsuchenden den Zugang zu bestehenden Hilfsangeboten eröffnen.

Auf einem Vernetzungstreffen in Bonn Mitte Oktober diskutierten die rund 150 Teilnehmer erste Ergebnisse einer Auswertung der derzeit 83 EHAP-Projekte. Eine vorangegangene Befragung der Projektträger ergab unter anderem, dass die Ratsuchenden vor allem aufgrund fehlender Sprachkenntnisse, geringer Qualifikationen, gesundheitlicher Probleme und problematischen Wohnsituationen stark benachteiligt sind. Rund 60 Prozent der befragten Träger gaben an, dass ihr Jobcenter mit einer überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit konfrontiert sei.

Ein Praxisbeispiel aus Dortmund zeigte Möglichkeiten und Grenzen der Verweisberatung im EHAP für arbeitsuchende Zuwanderer auf.

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