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Jobcenter-Porträts

Was macht die tägliche Arbeit in einem Jobcenter aus? Wie gehen die Mitarbeitenden der 407 Jobcenter in Deutschland mit den Herausforderungen ihres Alltags um, welche Lösungswege werden gefunden? Erfahren Sie hier, wie vielfältig die Antworten sind, die tagtäglich in großen und kleinen Jobcentern in der Stadt und auf dem Land gefunden werden.

Aktuelles

  • Job­cen­ter Wup­per­tal - Nah am Men­schen

    Sinnstiftende und würdevolle Beschäftigung – das ist der Schlüssel, mit dem das Jobcenter Wuppertal langzeitarbeitslosen Menschen die Tür zu sozialer Teilhabe, öffentlicher Anerkennung und den Weg zurück in das Erwerbsleben öffnet – auf der Nordbahntrasse ebenso wie über das Bundesprogramm Soziale Teilhabe.

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  1. Job­cen­ter Wup­per­tal - Nah am Men­schen

    Sinnstiftende und würdevolle Beschäftigung – das ist der Schlüssel, mit dem das Jobcenter Wuppertal langzeitarbeitslosen Menschen die Tür zu sozialer Teilhabe, öffentlicher Anerkennung und den Weg zurück in das Erwerbsleben öffnet – auf der Nordbahntrasse ebenso wie über das Bundesprogramm Soziale Teilhabe.

  2. Die Küm­me­rer von Ber­lin Mit­te

    Menschen mit Migrationshintergrund gehören seit jeher zum Alltag im Jobcenter Berlin Mitte. Unterschiedlichste Angebote und Maßnahmen helfen dabei, den oft steinigen Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen. Von den langjährigen Erfahrungen im Jobcenter profitieren auch die vielen geflüchteten Menschen, die hier betreut werden.

  3. Auf Au­gen­hö­he

    Im Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen wird Wertschätzung und Bürgernähe praktiziert. Die Servicestelle SGB II hat das Jobcenter besucht und mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesprochen.

  4. Job­cen­ter Kreis Vier­sen

    Vom Modell zum längerfristigen Projekt – im Jobcenter Kreis Viersen wurde ein Modell getestet, das auf der besonders intensiven Betreuung von Langzeitarbeitslosen basiert. Die Servicestelle hat den Geschäftsführer, Herrn Franz-Josef Schmitz, zu einem Gespräch getroffen.

  5. Job­cen­ter Mann­heim

    Ein Blick durch die Fenster des Jobcenters Mannheim macht deutlich: hier geht es um Arbeit. An handelsüblichen Wäscheleinen werden in den Fenstern die aktuellen Jobangebote ausgehängt. Diese niedrigschwellige Maßnahme ist eine von vielen, um der Gewöhnung an Transferleistungen von Anfang an entgegenzusteuern. Die Servicestelle SGB II hat mit Joachim Burg, Geschäftsführer des Jobcenters Mannheim, über diese Strategien gesprochen.

  6. Job­cen­ter Nord­west­meck­len­burg

    Im Landkreis Nordwestmecklenburg ist die Arbeitslosenquote in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf nunmehr 7,5 Prozent gesunken. Doch nicht alle Menschen profitieren vom Aufschwung. Vor allem Langzeitarbeitslosen und jungen Menschen bleibt der Weg ins Erwerbsleben oft versperrt. Über die Strategien, mit denen das Jobcenter Nordwestmecklenburg (SGB-II-Vergleichstyp IIIa) Abhilfe schafft, haben wir mit dem Geschäftsführer Martin Greiner gesprochen.

  7. Job­cen­ter Stor­marn

    Die kühle Frische des Nordens trifft im Jobcenter Stormarn (SGB2-Vergleichstyp IIc) auf das sprudelnde Engagement von Führungskräften und Mitarbeitenden – eine gute Kombination für die Vermittlung von Menschen in den Arbeitsmarkt. Die Geschäftsführerin des Jobcenters, Doris Ziethen-Rennholz, verrät uns in einem Gespräch, was die Arbeit in Stormarn ausmacht, was Herzblut in der Arbeitsvermittlung bewirken kann und welche Vorstellungen sie in den kommenden fünf Jahren verwirklichen möchte.

  8. Main­Ar­beit. Kom­mu­na­les Job­cen­ter Of­fen­bach

    Um etwas gegen die traditionell hohe SGB II-Quote der Stadt Offenbach zu unternehmen, setzt das Jobcenter MainArbeit auf verschiedenste Strategien – und auf innovative Technik. Über diese und andere Maßnahmen, um Menschen in Arbeit zu bringen, haben wir mit Matthias Schulze-Böing, Geschäftsführer des Jobcenters MainArbeit, gesprochen.

  9. Job­cen­ter Kreis Gü­ters­loh

    Wie lässt sich die enorme Belastung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Jobcenter beziehungsweise wie lässt sich Stress reduzieren? Diese Frage beschäftigte den Geschäftsführer des benachbarten Jobcenters in Bielefeld. Als Fred Kupczyk erfuhr, dass im Rahmen eines regionalen Projektes genau dazu konkrete Lösungen entwickelt werden könnten, war er sofort begeistert und stieg mit ein. Die Servicestelle hat mit ihm über das Konzept gesprochen, das er gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden entwickelt hat.

  10. Job­cen­ter Mainz-Bin­gen

    Zusammenarbeit und Vernetzung sind im Jobcenter Mainz-Bingen zentrale Themen. Hier betreuen 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa 8.300 Personen in rund 4.400 Bedarfsgemeinschaften. Als Optionskommune ist das Jobcenter seit 2012 in kommunaler Trägerschaft und dem SGB II-Vergleichstyp Id zugeordnet. Über die Wege, die das Jobcenter Mainz-Bingen bei der Betreuung von Arbeitsuchenden und in der Zusammenarbeit mit Partnern geht, hat die Servicestelle SGB II mit der Leiterin Ute Breivogel gesprochen.

  11. Job­cen­ter team.ar­beit.ham­burg

    Rund 100.000 betreute Bedarfsgemeinschaften, 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 16 Standorten – Jobcenter team.arbeit.hamburg ist das größte Jobcenter in Deutschland. Es wird seit dreieinhalb Jahren von Friedhelm Siepe geleitet. Die Servicestelle hat Herrn Siepe für ein Gespräch getroffen.

  12. Kreis­job­cen­ter Mar­burg-Bie­den­kopf

    Das Kreisjobcenter Marburg-Biedenkopf ist ein Jobcenter durchschnittlicher Größe mit 187 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Servicestelle SGB II hat die Leiterin des Kreisjobcenters, Frau Andrea Martin, für ein Gespräch getroffen.

  13. Job­cen­ter Wolfs­burg

    Das Jobcenter Wolfsburg betreut mit knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 4.000 Bedarfsgemeinschaften. Die Servicestelle SGB II hat den Geschäftsführer des Jobcenters Wolfsburg, Herrn Lothar Laubert, für ein Gespräch getroffen.

  14. Job­cen­ter Pots­dam-Mit­tel­mark

    Der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit seiner Kreisstadt Bad Belzig ist zentral im Südwesten Brandenburgs vor den Toren der Landeshauptstadt Potsdam und Berlins gelegen. Die Servicestelle SGB II hat den Leiter des Jobcenters MAIA, Herrn Bernd Schade, für ein Interview getroffen.

  15. Job­cen­ter Kreis Plön

    Mit 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Jobcenter Kreis Plön für rund 3700 Bedarfsgemeinschaften verantwortlich. Das Jobcenter ist dem SGB II-Vergleichstypen IIc zugeordnet, welcher durch einen sehr ausgeprägten Niedriglohnbereich und einen hohen Anteil an Kleinbetrieben charakterisiert ist. Die Servicestelle SGB II hat den Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Plön, Herrn Gerhard Kerssen, getroffen.

  16. Job­cen­ter-Por­trät Salz­git­ter

    Die kreisfreie Stadt Salzgitter in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg steht aufgrund ihrer Flächenstruktur vor besonderen Herausforderungen. Dies prägt die Arbeit des Jobcenters Salzgitter, welches dem SGB II-Vergleichstypen IIIc zugeordnet ist. Die Servicestelle SGB II hat den Geschäftsführer, Herrn Ulrich Nehring, und die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Frau Claudia Bengelsdorf, getroffen.

  17. Job­cen­ter-Por­trät Ro­stock

    Das Hanse-Jobcenter Rostock ist mit 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich für rund 16.500 Bedarfsgemeinschaften. Die Servicestelle SGB II hat den Geschäftsführer des Hanse-Jobcenters Rostock, Herrn Frank Junghans, getroffen und sich mit ihm über die Förderung von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Alleinerziehenden unterhalten.

  18. Job­cen­ter-Por­trät Bör­de

    Das Jobcenter Börde im Landkreis Börde liegt zwischen der Altmark im Norden und dem nördlichen Harzvorland im Süden. Die Servicestelle SGB II hat den Geschäftsführer des Jobcenters Börde, Herrn Wolfgang Schumacher, für ein Interview getroffen.

  19. Job­cen­ter-Por­trät Hoch­sau­er­land­kreis

    Das kommunale Jobcenter Hochsauerlandkreis ist in allen 12 Städten und Gemeinden des Kreises mit einem Standort vertreten. Koordiniert wird die Arbeit dieser teilweise sehr unterschiedlichen Standorte von der Zentrale des Jobcenters in Meschede. Mit 1.956 km² ist der Hochsauerlandkreis der flächengrößte Kreis in Nordrhein-Westfalen, der durch eine überwiegend mittelständische Wirtschaftsstruktur geprägt ist. Das kommunale Jobcenter Hochsauerlandkreis ist dem SGB II-Vergleichstyp IId zugeordnet. Die Servicestelle SGB II hat sich mit der Geschäftsführerin Ingrid Stein getroffen und ihr folgende Fragen gestellt.

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